Festgeldzinsen ist derzeit beinahe ein Zauberwort, streift man durch den schier endlosen Angebotsdschungel von Banken, Anlageberatern und Wirtschaftsmagazinen. Überall wird diese Anlageform als sicher und vor allem ertragreich dargestellt. Man soll allgemein in den viel zitierten, wirtschaftlich schwierigen Zeiten, was genau gemeint ist, sei dahingestellt, sparen und sich etwas auf die Seite legen, bis die Lage wieder rosiger ist –erneutes Fragezeichen, ob es dafür schon einen Termin gibt.
Da aber sämtliche schlaue Stimmen über einen Doktor, einen Wirtschaftsabschluss oder zumindest eine Anstellung bei der Bank des Vertrauens verfügen, ist man gewillt, sein finanzielles Schicksal zumindest teilweise in deren Hände zu legen. Deshalb lässt man von Aktien die Finger. Zu viele haben sich die Finger verbrannt, als der Wirtschaftsmotor noch dahinbrummte und alle Papiere am steigen waren. Weiterlesen »